Tag 10

Von Ingelheim aus machten wir uns gemeinsam mit Stefan auf den Weg. Seit ich gestern den Berg erklommen habe, habe ich mich darauf gefreut, ihn wieder herunterzufahren. Ich wurde nicht enttäuscht, das erste Stück lief wie von selbst. An dieser Kreuzung verabschiedeten wir uns von Stefan. Danke dir nochmal für Weiterlesen…

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Tag 9

Gestern Abend in Mainz habe ich mich mit Ruth getroffen, die ab hier ein paar Etappen mitfahren wird. Sie hat ein ganz ähnliches Handicap wie ich – und kann auch ähnlich gut laufen, wobei ich gerade zögere, uns in irgendeiner Weise zu vergleichen. Obwohl wir beide einen inkompletten Querschnitt haben Weiterlesen…

Tag 8

Gut erholt bin ich in die zweite Woche gestartet. 33 km standen heute auf dem Plan, und um die Sache etwas interessanter zu machen, musste ich diesmal wirklich pünktlich sein. Abends sollte ich nämlich Gast sein in der Landesschau RP, und die wird live gesendet. Ich ließ Riedstadt hinter mir. Weiterlesen…

Pausentage und Zwischenstand Spenden

Samstag und Sonntag waren als Regenerationstage geplant. Obwohl die fünfte Etappe mit ca. 30 km und weiten Strecken über Schotterwege recht fordernd war, hatte ich noch Kraft übrig, um ohne groß zu jammern 1,5 km in den Supermarkt und zurück zu fahren, inklusive einer Bahn-Unterführung. Bereits am Samstag hielt sich Weiterlesen…

Tag 5

Das wird der letzte sportliche Tag der ersten Woche, danach ist erstmal Regeneration angesagt. Melina hat sich in die Schule verabschiedet. Ihre Mutter Ellie wird mich ein Stück begleiten. Meine Strecke ist auch ihr Arbeitsweg, den sie öfters mit dem Rad zurücklegt. Malerische Brücke über die Weschnitz. So sieht’s von Weiterlesen…

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Tag 4

Tatsächlich scheine ich körperlich nach drei Tagen das Schlimmste überstanden zu haben. Muskelkater ist zwar noch da, aber zum Beispiel beim Treppensteigen noch mehr so präsent wie die Tage davor. Wieder ist mein Papa ein Stückchen mitgefahren. Nach einer kurzen Pause verabschiedeten wir uns irgendwo zwischen Heddesheim und Viernheim. Eine Weiterlesen…

Tag 3

Nach einer einer erholsamen Nacht wurde ich zeitig geweckt. Bei einem Blick aus meinem Hotelfenster wird klar, von was. Das Frühstück war sehr reichhaltig. Gestern war ich von 18 km für den heutigen Tag ausgegangen, heute überraschte mich das Navi nach Eingabe der genauen Adressen mit 22. Es ging vorbei Weiterlesen…

Tag 2

Dass ich heute früh mit Muskelkater aufwache, war im Grunde klar. Zum Glück war es nicht so schlimm wie gestern befürchtet und recht gleichmäßig auf den Körper verteilt. 12 Kilometer zeigte mir das Navi für heute an. Am Ende waren es wohl etwas mehr, da ich lieber den beschilderten Radwegen Weiterlesen…

Tag 1

Welche Etappe wohl die spannendste ist? Ich würde sagen, immer die nächste. Heute morgen galt das zweifellos. Unglaublich viele Unbekannte machten die Planung schwierig, dazu kam die knappe Zeit, um überhaupt etwas zu planen. Die machbare Streckenlänge habe ich errechnet aus einer einzigen Probetour, die unter vollkommen anderen Voraussetzungen stattfand, Weiterlesen…

Reisen, um zu sich selbst zu finden

„Bis wann brauchst du das Gurtzeug wieder?“ „In zwei Wochen wäre gut, da wollten wir Teamtraining machen.“ „Ok, ich denke, das kriege ich hin“. Ich lade das Gurtzeug in den Kofferraum. Hinter mir landen die Springer des letzten Loads. Im vorletzten war ich noch selbst dabei. Neben der Packfläche spielt Weiterlesen…