Tag 21

Die letzte Etappe der Tour sollte ein entspannter Ausklang werden mit ca der Hälfte der normalen Strecke. Meine Gastgeberin Lara wollte mich begleiten. Da die Strecke fast ihr Arbeitsweg ist, kennt sie auch super aus und ich musste mir keine Gedanken um die Navigation machen. Der Fahrradweg führte kilometerlang an Weiterlesen…

Tag 20

  Für heute hatte sich Gabi als Mitfahrerin angekündigt. Wir starteten gut gelaunt zu einer Etappe, die mit 150 Metern bergauf doch Respekt einflößte. Gabi hatte auf eigene Faust Spenden gesammelt für mein zukünftiges eigenes Berkelbike und überreichte mir diesen prall gefüllten Umschlag. Vielen herzlichen Dank an die zahlreichen Spender Weiterlesen…

Tag 19

Die Nacht verbrachte ich bei meiner Springer-Kollegin Jasmin. Vielen Dank für deine Gastfreundschaft! Am Morgen galt es noch ein kleines Problemchen zu lösen. Manch einer behauptet ja schon länger, ich hätte eine Schraube locker. Heute sah ich es auch (die Schraube fehlt sogar). Professionelle Reparatur mit einem Packgummi. Das und Weiterlesen…

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Tag 18

Heute morgen wurde es spannend. Würde der Defekt am Rad reparabel sein? Abends musste ich für die Lesung rechtzeitig in Köln sein. Einige Alternativen wurden durchgespielt, ich rechnete damit, in schlimmsten Fall die Strecke mit dem Zug zurückzulegen. Doch zunächst war Optimismus gefragt. Es gab den Verdacht, dass ein bestimmter Weiterlesen…

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Tag 16

Eigentlich hätte ich ahnen können, dass dieser Tag unter keinem guten Stern steht, als ich mein Handy heute morgen mit fast leeren Akku vorfand. Los ging’s in Koblenz aber zunächst optimistisch mit der Erkenntnis, dass der Architekt hier gute Arbeit gemacht hat. Perfekter Blick auf das Fort Konstantin. Wieder ging Weiterlesen…

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Tag 11

Die letzte Nacht gab es leider ein Wiedersehen mit der Rhoischnook. Für alle, die das bis jetzt nicht übersetzen konnten: ich hatte eine Mücke im Zimmer. Während ich auf Ruth wartete, die kein Zimmer mehr in der gleichen Unterkunft bekommen hatte, beobachtete ich einen Helikopter, der am anderen Rheinufer hoverte. Weiterlesen…

Tag 9

Gestern Abend in Mainz habe ich mich mit Ruth getroffen, die ab hier ein paar Etappen mitfahren wird. Sie hat ein ganz ähnliches Handicap wie ich – und kann auch ähnlich gut laufen, wobei ich gerade zögere, uns in irgendeiner Weise zu vergleichen. Obwohl wir beide einen inkompletten Querschnitt haben Weiterlesen…

Tag 4

Tatsächlich scheine ich körperlich nach drei Tagen das Schlimmste überstanden zu haben. Muskelkater ist zwar noch da, aber zum Beispiel beim Treppensteigen noch mehr so präsent wie die Tage davor. Wieder ist mein Papa ein Stückchen mitgefahren. Nach einer kurzen Pause verabschiedeten wir uns irgendwo zwischen Heddesheim und Viernheim. Eine Weiterlesen…

Tag 3

Nach einer einer erholsamen Nacht wurde ich zeitig geweckt. Bei einem Blick aus meinem Hotelfenster wird klar, von was. Das Frühstück war sehr reichhaltig. Gestern war ich von 18 km für den heutigen Tag ausgegangen, heute überraschte mich das Navi nach Eingabe der genauen Adressen mit 22. Es ging vorbei Weiterlesen…

Tag 2

Dass ich heute früh mit Muskelkater aufwache, war im Grunde klar. Zum Glück war es nicht so schlimm wie gestern befürchtet und recht gleichmäßig auf den Körper verteilt. 12 Kilometer zeigte mir das Navi für heute an. Am Ende waren es wohl etwas mehr, da ich lieber den beschilderten Radwegen Weiterlesen…