Von Ingelheim aus machten wir uns gemeinsam mit Stefan auf den Weg. Seit ich gestern den Berg erklommen habe, habe ich mich darauf gefreut, ihn wieder herunterzufahren. Ich wurde nicht enttäuscht, das erste Stück lief wie von selbst.

An dieser Kreuzung verabschiedeten wir uns von Stefan. Danke dir nochmal für die tolle Zeit!

Am Rheinufer von Ingelheim.

Blick auf die andere Seite.

Dass diese Woche die landschaftlich schönste wird, hatte ich schon geahnt. Zusätzlich ist Mal wieder richtiges Sommerwetter. Der tiefblaue Himmel fällt auf, so dunkelblau ist er sonst nur aus dem Flugzeug, über der Dunstschicht zu sehen.

Viele Ecken werden der Natur überlassen.

Pause in einem gemütlichen Lokal am Rheinufer.

Blick auf Rüdesheim mit der Germania Statue.

Hier die Germania von etwas näher.

In Bingen nutzen wir die letzte Einkaufsmöglichkeit vor unserer Unterkunft. Mein Essen für heute Abend bis ca. morgen Mittag. Insgesamt 90g Eiweiß. Übertreibe ich etwa ein bisschen?

Brücke über die Flussmündung der Nahe.

(Jetzt aufpassen mit der Autokorrektur) Die Nahe aus der Nähe.

Wie schon von Stefan angekündigt, treffen wir auf die Fundamente einer Brücke, die tatsächlich noch recht brauchbar aussehen.

Seit 20 Jahren wird darüber diskutiert, ob und in welcher Form man die Brücke wieder aufbauen sollte.

Die folgenden Kilometer beschreibe ich am einfachsten mit einer Farbe: grün!

Der Höllenberg in Assmannshausen ist bekannt für einen der besten deutschen Rotweine.

Eine von vielen alten Burgen auf der Strecke.

Wenig später war die Etappe geschafft und ich konnte mich in meiner Unterkunft entspannen. Ein großes Haus mit kleinen, verwinkelten Räumen, knarzender Boden, herzliche Inhaberin, das erinnert mich an … Na klar, unser Stamm-Chalet in der Schweiz.

Die improvisierte Dachterrasse war bestens geeignet, um meine Klamotten zu trocknen.

 

Kategorien: Tour

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